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"Waitze" vor Metamorphose


Ann-Katrin Martiensen engagiert sich für Weiterentwicklung

Hamburg-Othmarschen | 19.02.2015
Die Waitzstraße, „Lebensader“ von Othmarschen und Groß Flottbek, steht vor ersten Veränderungen. Dazu Ann-Katrin Martiensen, Vertriebsleiterin im Shop Othmarschen von Grossmann & Berger: „Das begrüßen wir sehr. Seit unserer Shop-Eröffnung 2012 beobachten wir eine stetige Veränderung und dies nicht unbedingt zum Guten.“

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Das Erscheinungsbild des Straßenzugs hat sich in den letzten Jahren kaum weiterentwickelt und erwies sich für die vielfältigen Nutzungsformen als wenig praktikabel. Daher haben sich die ansässigen Grundeigentümer und Gewerbetreibenden zu einem Business Improvement District, kurz BID, zusammengeschlossen.

Martiensen kennt sich vor Ort bestens aus: Sie ist Mitglied im Bürgerverein Flottbek-Othmarschen und familiär fest in Groß Flottbek verankert. Daher gestaltet sie die Geschehnisse aktiv mit. „Wir Gewerbetreibenden brauchen Parkplätze für unsere Kunden. Damit sie hier einkaufen und später auch wiederkommen, müssen sie sich wohl und sicher fühlen.“ Damit verweist Martiensen auf mehrere Unfälle in der Vergangenheit.

„Das vom BID-Lenkungsausschuss vorgestellte Konzept geht in die richtige Richtung. Bänke und Laternen als Sicherheitsmaßnahme für den Bürgersteig einzusetzen, ist eine pfiffige Idee. Insgesamt muss das Konzept aber gewährleisten, dass sich die Straße bei aller Weiterentwicklung nicht von ihrem eigentlichen Zweck als Einkaufsstraße entfernt.“

Wichtig findet sie, dass sich die Straße ihre ursprüngliche Mischung aus inhabergeführten Geschäften und Cafés bewahrt. „Das macht doch ihren Charme aus“, sagt sie. „Natürlich bereichert der ein oder andere Filialist die Umgebung. Unverwechselbar bleibt sie aber nur, wenn die Inhabergeführten überwiegen.“

Als eine der Gewerbetreibenden vor Ort wird sie auch künftig das Engagement von BID, dem Bezirk Altona und weiterer Interessengruppen verfolgen und den Veränderungsprozess aktiv mitgestalten.
 
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