Vermögenssicherung stärkt Höhenflug bei Wohn-Investments

Hamburg: Investment Wohnen | Zinshaus 2021 / 2022


Pressemitteilung | Hamburg
27.09.2021


Zinshäuser in Hamburg gelten bei Investoren aufgrund der Resistenz von Wohnungsmieten und angesichts günstiger Finanzierungsmöglichkeiten als weiterhin äußerst attraktives Investment. Entsprechend krisensicher erweist sich der Markt für Wohn-Investments auch nach eineinhalb Jahren Corona-Pandemie. Dies belegt die Entwicklung der Ertragsfaktoren* und Quadratmeterpreise für Zinshäuser, die 2021 nochmals stark angezogen haben. „Während die Nachfrage anhaltend hoch ist, hat sich das Angebot an Zinshäusern in Hamburg spürbar verknappt. Infolge des Nachfrageüberhangs setzt sich der Höhenflug am Markt für Wohn-Investments weiter fort“, so Sandra Ludwig, Geschäftsführerin Investment von Grossmann & Berger, Mitglied von German Property Partners (GPP). „Nach wie vor ist viel Geld im Markt. Immer weiter um sich greifende Verwahrentgelte rücken insbesondere bei privaten Investoren die Vermögenssicherung als Anlageziel in den Vordergrund“, erläutert Ludwig die Gründe für die ungebrochen hohe Nachfrage. Zudem gilt Wohnen als die risikoärmste Assetklasse im Immobilienmarkt. Die Entwicklung des Hamburger Zinshausmarktes und eine Prognose für 2022 hat Grossmann & Berger in seinem Marktbericht Immobilien „Wohnen | Investment 2021 / 2022 Hamburg“ zusammengefasst.

Grafik G&B Preistrend Wohn-Investments Ertragsfaktoren 2018-2022  Grafik G&B Preistrend Wohn-Investments Hamburg Erzielbare Kaufpreise 2018-2022


















Kontinuierlicher Anstieg der Ertragsfaktoren in B- und C-Lagen

Gemäß dem G&B Preistrend werden die Ertragsfaktoren* für Standard-Immobilien** auch 2022 weiter anziehen, wenngleich nicht mehr so stark wie im aktuellen Vorjahresvergleich. Nach dem deutlichen Anstieg des Maximal-Faktors in Höhe des 42-Fachen in 2020 auf das 45-Fache in 2021 wird der Maximal-Faktor in absoluter Bestlage in den alsternahen Stadtteilen 2022 voraussichtlich auf das 46-Fache der Jahresnettokaltmiete klettern. Für den Minimal-Faktor in mäßigen Lagen südlich der Elbe rechnet Grossmann & Berger mit einem weiterhin kontinuierlichen Anstieg auf das 24-Fache. „Für Objekte in B- und C-Lagen sowie im Hamburger Umland sind noch Renditen von über 3,0 Prozent erzielbar, weshalb auch diese Lagen für Anleger sehr attraktiv sind“, so Ludwig.
 

Kaufpreise innerhalb von drei Jahren um 20 und 25 Prozent gestiegen

Die starke Marktdynamik zeigt sich auch an der Entwicklung der erzielbaren Kaufpreise. Seit 2018 kletterte der erzielbare Maximal-Kaufpreis für Standard-Immobilien** um 1.100 €/m² Wfl. und erreichte 2021 rund 6.600 €/m² Wfl. Dies entspricht einer Steigerung um 20 Prozent. Der Minimal-Kaufpreis legte im gleichen Zeitraum um 500 €/m² Wfl. zu und erhöhte sich auf rund 2.500 €/m² Wfl. – eine Steigerung um 25 Prozent. Dem G&B Preistrend zufolge setzt sich die Preisrallye am Wohn-Investmentmarkt auch im kommenden Jahr fort. „Für das Hamburger Stadtgebiet rechnen wir mit einem Preisanstieg von ca. 3,0 Prozent für den Maximal-Kaufpreis und von ca. 8,0 Prozent für den Minimal-Kaufpreis“, prognostiziert Ludwig. Dieser starke Aufwärtstrend könnte jedoch durch politische Maßnahmen gebremst werden, sodass Preisstagnationen nicht auszuschließen sind.

 
* Ertragsfaktor: Quotient aus Kaufpreis und Jahresnettokaltmiete, welcher der Bruttoanfangsrendite entspricht.
 
** Standard-Immobilie: Normal instand gehaltenes Wohnhaus (kein Neubau) mit mindestens fünf Wohneinheiten, welches zu marktüblichen Mietpreisen voll vermietet ist.
 
Der detaillierte Marktbericht steht in Kürze auf unserer Website zum Download bereit.
 

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