Hamburgs Wohnimmobilienmarkt zeigt sich krisenfest

Ein Rück- und Ausblick von G&B Geschäftsführer Lars Seidel


News | Hamburg
28.01.2021


Die Corona-Pandemie hat auch die Immobilienbranche vor neue Herausforderungen gestellt. Lockdown und Eindämmungsmaßnahmen hatten und haben Einfluss auf die operative Tätigkeit der Immobilienmakler: Kundentermine finden vorzugsweise telefonisch oder digital statt. Makler und Mitarbeiter arbeiten verstärkt von Zuhause aus. Immobilienbesichtigungen werden vermehrt kontaktlos und digital umgesetzt, beispielsweise durch Facetime- und 360-Grad-Begehungen oder per Video-Telefonie. Auch Immobilienbewertungen sind kontaktlos möglich. Vor-Ort-Besichtigungen finden unter Einhaltung strengster Hygienevorgaben statt.
 

Preise für Wohnimmobilien in Hamburg um bis zu 7% gestiegen

Lars Seidel, Geschäftsführer von Grossmann & BergerVon diesen Einschränkungen bzw. Veränderungen zeigt sich der Markt für Wohnimmobilien in Hamburg allerdings bisher unbeeindruckt. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Häuser im Bestand kletterten 2020 nach der kurzzeitigen Schockstarre im Frühjahr weiter. Unsere Prognose für 2020 mit Preissteigerungen von bis zu 7 % in Hamburg und dem Umland hat sich bestätigt. Diese Zahlen belegen, dass das Marktgeschehen wieder auf Vor-Corona-Niveau ist. Ebenfalls stellen wir fest, dass Corona der Nachfrage nach Wohnimmobilien in Hamburg nochmals einen regelrechten Schub verpasst hat. Kaufinteressenten beschäftigen sich durch die Pandemie verstärkt mit ihren Wohnwünschen. Ein separates Arbeitszimmer, ein Balkon oder Garten und generell mehr Platz sind nun die entscheidenden Kaufkriterien. Zudem suchen Käufer nun auch gezielter im Umland, da die Corona-Pandemie den Paradigmenwechsel bezüglich räumlich flexiblen Arbeitsmodellen beschleunigt.




Wohnen bleibt ein Grundbedürfnis

Der Wohnimmobilienmarkt in Hamburg und dem Umland steht nach wie vor gut da. Eine Prognose für 2021 werden wir voraussichtlich im März geben können. Aus unserer Sicht wird der positive Trend anhalten. Da Wohnen ein Grundbedürfnis ist, wird sich an der großen Nachfrage prinzipiell wenig ändern.

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Berit Friedrich


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